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ProAdicta
Patientenecho Archiv

Auf dieser Seite können Sie einige Reaktionen von Patienten nach einem Escape-Entzug nachlesen. Die Kommentare sind aus Gründen des Persönlichkeitschutzes anonymisiert. Einige Patienten haben sich bereit erklärt, auf Nachfrage Auskünfte über ihre Erfahrungen zu geben.

Diese Stellungnahmen sind ein kleiner Ausschnitt aus unserer täglichen Arbeit, die schon Hunderten von Opiatabhängigen eine völlig neue Entzugserfahrung und Lebensperspektive ermöglicht hat.

Anmerkung:

Es handelt sich ausschliesslich um Erlebnisberichte von Patienten, die Ihre individuellen Erfahrungen mit einem
Escape-Entzug beschreiben. Die  Mengenangaben stammen von den Patienten selbst.

Versuchen Sie für einen Moment alles zu vergessen, was Sie bisher über Drogenentzug erfahren haben - der innovative Escape-Entzug eröffnet im Gegensatz zu herkömmlichen Entzugsverfahren eine völlig neue Dimension.


R.L., 30 Jahre, (60mg Methadon)

Der Entzug dauerte 3 Tage. Es gibt nichts besseres als diese Methode, aber du musst auch mithelfen. Ich bekam während des Entzugs fast keine Schmerzen (1/2 Tag). Gegen die Nervosität oder kleinere Sachen bekommt man Tabletten. Die Betreuung war perfekt. An diesem schönen Platz wird man ernst genommen. Sie hatten immer ein offenes Ohr wenn es mir nicht so gut ging. Merci.

T.G., 32 Jahre, (35 mg Methadon)

Mein Entzug dauerte 3-4 Tage. Ich fühlte mich mal etwas besser, mal etwas schlechter. Im grossen und ganzen schwitzte ich ein wenig und hatte ein leichtes Ziehen in den Beinen. Kein Erbrechen, keine Schmerzen, nichts ! War überrascht, wie einfach das Ganze abging. Habe 1 x einen  kalten Sugar-Aff gemacht. Dieser Escape Entzug ist unvergleichlich. Man kann sich vorstellen, wenn man z.B. stürzt und das Knie zerbricht, bleibt beim Escape Entzug beim gleichen Sturz nur eine kleine Schramme. Es gibt aus meiner Sicht keinen einfacheren Entzug.  

D.N., 26 Jahre, (70mg Methadon)

Der Entzug dauerte ca. 4 Tage. Die letzten 2 Tage fühlte ich mich etwas entzügig. Im Grossen und  Ganzen habe ich mich wirklich gut gefühlt. Ich könnte ehrlich nicht sagen, dass ich einen Moment lang an Abbruch oder Suchtdruck gedacht habe. Dieser Entzug war wirklich einzigartig. Die Betreuung war sehr, sehr ehrlich und echt liebevoll. Ich hatte nicht so grosse Probleme, aber ich denke wenn ich Hilfe gebraucht hätte, wäre sofort jemand zur Stelle gewesen. Bis zum heutigen Tage habe ich erst zwei Entzüge durchgehalten. Diesen freiwillig, die anderen unter Zwang (gerichtlich). Habe auch zu Hause entzogen, doch das war dann nix. 

E.O., 47 Jahre, ( Vendal (Morphium) 200mg)

Mein Entzug dauerte 1 Woche, es war der einfachste Entzug den ich je gemacht habe. Ein kalter Entzug = 10 x schlimmer und dauert 8 x länger. 

F.O., 43 Jahre, (50mg Methadon)

Es ist wohl die sanfteste Methode die ich während Jahren kennengelernt habe. Kann es kaum glauben, dass diese Methode nicht bekannter ist. Warum sich quälen, wenn es das gibt ? Der Freiraum und die gute Betreuung sind für gewillte Patienten eine fantastische Kombination. Im Vergleich zu meinen X Trockenentzügen erstaunt die Leichtigkeit des Escape Systems. Doch das allerwichtigste ist DEIN  WILLE, sonnst kannst Du gleich zuhause bleiben. 

B.T., 22 Jahre, (100mg Methadon)

Montag grosse Angst vor dem "bösen Affen" und auch schlecht geschlafen. Dienstag und Mittwoch erträgliche Entzugssymptome. Donnerstag / Freitag o.k. Oft war einfach die Angst und die Unsicherheit, dass der eigentliche Entzug noch kommt sehr sehr gross. Aber das meiste lief im Untergrund und es lohnt sich einfach sich abzulenken und die eigenen schlummernden bzw. verborgenen Kräfte zu wecken und zu mobilisieren. Man hat hier sehr viel Freiheit, keine riesen Zwänge, was in meinem Fall etwas sehr positives war. Klar war der Entzug spürbar, aber wenn am zweiten, dritten und vierten Tag die Symptome immer mehr verschwinden, dann frage ich mich , ob es überhaupt einen Vergleich zu anderen Entzügen gibt. 

H.F., 32 Jahre, (90mg Methadon)

Körperlich fühlte ich mich wie bei einer leichten Grippe, aber die Umgebung und die nette Gesellschaft liess es mich vergessen. Habe jede Nacht geschlafen ! Sollte es trotz aller guten Vorsätze noch mal nötig sein zu entziehen, würde ich nur noch hier "Urlaub" machen. In der stationären, kalten Entgiftung konnte ich 14 Tage nicht aufstehen und weitere 10 Tage in Therapie nicht schlafen. Der Unterschied: Damals als hätte mich ein LKW überfahren und mir alle Knochen gebrochen. Hier war`s so als hätte mich ein Kinder - Roller angefahren. Das Unglaubliche ist wahr geworden. 

S.T., 34 Jahre, (2.0 g Heroin)

Mein Entzug dauerte 4 Tage, am fünften Tag hatte ich keine nennenswerten Entzugssymptome mehr. Ich fühlte mich die ganze Zeit verhältnismässig gut, hatte leichte Entzugssymptome wie leichtes Frösteln und innere Unruhe, die mit Medikamenten gut in den Griff zu kriegen waren. Diese Art des Entzuges kann nicht mit anderen Formen verglichen werden. Sonst machte ich die Hölle durch. Nicht diesmal. Es ist zu vergleichen mit einer leichten Grippe. Man fühlt sich anfangs etwas schlapp, doch nach und nach fühlt man sich wohler. 

K.R., 31 Jahre, (45ml DHC) 

Ich fühlte relativ wenig vom Entzug, nur in der 4 Nacht wenig Schlaf, ansonsten keine eiskalten Hände, Füsse usw., ganz leichtes Ziehen aber belanglos. Alles in allem Super. Die Unterschiede zu meinen anderen Entzügen sind wie 100`000 : 1

N.L., 30 Jahre, (40mg Methadon)

Die 2-3 Tage meines Entzuges: Montag: Grosse Angst ! Dienstag gar nichts, Mittwoch /Donnerstag leichtes ziehen in den Beinen. Freitag:kein Entzug mehr, dafür sehr viele Emotionen. Ich habe im März einen Turboentzug gemacht, was ich aber niemandem empfehlen kann. Hatte noch 2 Wochen danach starke Schmerzen und konnte keine Sekunde schlafen. Beim Escape Entzug sind es ein paar Tage Urlaub die ich jedem wärmstens empfehlen kann.

C.N., 39 Jahre, (2 g Heroin)

Ich fühlte mich müde, leichte Schmerzen, aber ansonsten keine der bekannten Symptome. Gegenüber anderen Entzügen war es hier eine Luxusentzugsstation. Die Leute geben einem die Ruhe und Aufmerksamkeit die man braucht und das Gerät nimmt einem den Schmerz. Einmalig gut.  

N.O., 28 Jahre, (25mg Methadon)

Ich habe mich sehr wohl gefühlt hier, vor allem aber nicht Krank ! Ich konnte mich immer frei bewegen, hatte keinen Zwang in diesem Sinne. Die einzigen Schmerzen die auftraten waren leichte Gelenkschmerzen ca. 1 1/2 Tage. Die Betreuung empfand ich sehr positiv, man wird nicht die ganze Zeit "überbetreut". Trotzdem war Hilfe innert Minuten da, wenn sie gebraucht wurde. Es ist wie in einem Hotel.   

O.T., 23 Jahre, (1 g Heroin / 35mg Di-Polamidon)

Der Entzug dauerte 2 Tage. Ich hatte keinerlei Schmerzen. Mir ging es sehr gut, ich hatte nur 2 Nächte lang geschwitzt. Als ich mehrmalig Krankenhaus - Entgiftungen gemacht hatte ging es mir wirklich schlecht. Ich hatte Gliederschmerzen usw. Der Unterschied zwischen einer Krankenhausentgiftung und dem Escape Entzug ist unvorstellbar. Ich hatte niemals gedacht das ein Entzug so schön sein kann. Ich empfehle es jedem weiter.
 

K.F., 30 Jahre, (60mg Methadon)

Am Anfang war ich ein wenig nervös, das Schlafen funktionierte allerdings gut. Sonst gings und ich hoffe es geht weiter aufwärts. Die Betreuung war sehr gut, kein Stress und sehr individuell. Im Vergleich sanfter und vor allem kürzer und weniger intensive Nebenwirkungen, ich kann es weiterempfehlen.

S.N., 32 Jahre, (25mg Methadon)

Ich fühlte mich während der ca. 3 Tage meines Entzuges schlapp, etwas kribbelig, aber keine Schmerzen. Davor hattte ich selber 3-4 kalte Entzüge gemacht, und der Unterschied ist riesig. Einfach super-genial! " Merci villmal für alles, ich chan jetzt endlich es nois Läbe afange!"

G.D., 20 Jahre, (160mg Methadon)

Körperlich ging es mir absolut besser als sonst. Psychisch hatte ich Angst und Traurigkeit, die mich während der letzten Tage begleiteten. Ich fand es einen sehr grossen Unterschied zu anderen Entzügen, weil es eine andere Umgebung zum Entgiften ist und eine bessere Methode. Nicht so viele Leute (wegen Rückfall). Hier empfand ich es als familiär. Der Suchtdruck ist auch nicht wie sonst immer. Das ist hier etwas ganz anderes als die zig anderen Entgiftungen. Ich hatte viel Angst, war aber positiv überrascht. Kann ich nur empfehlen.

C.I., 28 Jahre, (70mg Methadon)

Der Entzug dauerte 5 Tage. Davor habe ich innert 2 Wochen von 70mg auf 40 mg abgebaut. Im grossen und ganzen ging es mir gut. Manchmal habe ich den "Affen" schon etwas gespürt, sprich Druck im Kopf, etwas frieren und schwitzen. Ich habe schon 4 Meti-Entzüge durchgemacht, 2 x warm, 1 x kalt und diesen. Das schönste hier fand ich, ich kann nach 5 Tagen von hier weggehen und habe nicht das Gefühl, ich muss jetzt sofort einen "Schuss" haben. Und genau das finde ich sehr eigenartig.

A.C., 34 Jahre, (38mg Methadon)

Der Entzug dauerte 4 Tage, es braucht noch eine Erholungs- und Aufbauphase. Ich habe noch keinen so leichten "angenehmen" Entzug gehabt, mit so wenig Nebenwirkungen. Ich finde es einen grossen Vorteil, dass man sich so frei bewegen kann und die Türen offen sind.

F.Z., 29 Jahre, (30mg Methadon)

Während des Entzuges habe ich mich gut gefühlt, das heisst der Neuro-Jet hat die Symptome bestens überdeckt - mit dem Gerät wurde der Entzug für mich zur Nebensache. Ich kann es überhaupt nicht vergleichen mit anderen Entzügen - wie Tag und Nacht.

T.G., 21 Jahre, (35 mg Methadon)

Insgesamt dauerte der hauptsächliche Entzug ca. 3 Tage. Die Betreuung fand ich hervorragend. Es gab immer Ansprechpartner, die auch immer Zeit für einen hatten oder entsprechend Hilfe geben konnten (physisch und psychisch). Extra Lob für die Unterkunft. Auf Wunsch Einzelzimmer oder sogar Begleitperson. Der Escape Entzug ist nach meinen Erfahrung die leichteste und damit auch beste Entzugsmöglichkeit ! Im Gegensatz zum kalten Entzug als Beispiel ist dieser hier ein wahres "Kinderspiel".

E.C. , 36 Jahre, (1 g Heroin)

Mein Entzug dauerte 4 Tage. Dienstags war ich müde, aber KEINE Schmerzen, am Mittwoch weniger müde, etwas Angst, es komme erst noch. Donnerstag: Überraschung, Schwimmen macht Spass. Freitag: Frei - Tag ! Ich werde diesen Ort hier weiterempfehlen. Kein Vergleich zu anderen Entzügen, sehr persönlich, kompetent,einfühlsam.

N.S., 30 Jahre, (60mg Methadon)

Während den 3-4 Tagen meines Entzuges fühlte ich mich sehr gut, keinerlei körperliche Beschwerden, nur leichtes Ziehen in den Beinen. Das psychische Befinden war teilweise besser als während des Methadon Programmes. Einen kalten Entzug muss ich nicht erwähnen (von denen hatte ich genug und keiner war ein Empfehlenswerter). Mit dem Entzug unter Narkose hatte ich eigentlich recht gute Erfahrungen und hatte auch keine grösseren Schwierigkeiten damit. Der Escape Entzug jedoch war im Gegensatz dazu ein Kindergeburtstag. Ein weiterer Grund dafür, dass es mir beim Escape Entzug sehr viel besser ging ist, dass man nicht mit 10 Junkies in einem Raucherraum sitzt und sich die "tollen" Geschichten anhören muss wie schön der letzte "Hit" war, wie kompromisslos Drogengeil alle waren, wieviel die Leute sich täglich in die Adern gepumpt haben.........muss ich weiterschreiben?

U.U., 19 Jahre, (1g Heroin, 120mg Methadon)

Während den 5 Tagen meines Entzuges hatte ich manchmal leichte Schmerzen, Psychisch ging es manchmal gut und manchmal schlechter. Ich war vorher auf 7 Entgiftungsstationen und habe immer abgebrochen. Und hier habe ich es geschafft.

L.F., 31 Jahre, (55mg Methadon)

Mein Entzug dauerte 4 Tage. Paradoxerweise fühlte ich mich psychisch meist besser als mit Methadon. Auch wenn es sich unglaublich anhört, so hatte ich doch keinerlei Entzugssymptome. Die einzige Ausnahme bildete Schlafentzug während einer Nacht, welche aber durch wirksame Medikamente sehr erträglich wurde. Ich machte unzählige Entzüge von Heroin und Codein, die so eiskalt waren, das man fast erfror. Dann kam der Traum, über Nacht in Narkose zu entziehen (Turbo-Entzug), natürlich machte ich das auch mit. Mir ging es 2 Wochen danach noch schlecht, weitere 2 Wochen später war ich wieder drauf. Nun endlich ist er wahr geworden dieser Traum. Die Neuro Jet Methode ! => Der Entzug ohne Schmerzen.

T.N., 28 Jahre, ( 2g Heroin)

Ich fühlte mich gut aufgehoben und konnte mich total fallen lassen, den Entzug habe ich kaum gespürt weil ich immer geschlafen habe. Und wenn doch was war, war immer einer für mich da. Es gibt keinen Vergleich.

T.I., 35 Jahre, (0.5g Heroin, 10mg Methadon)

Mein Entzug dauerte 1 Nacht und 1/2 Tag, unruhig geschlafen, mit Medis erträglich. Nur ein Kribbeln, unruhig, schwach. That`s it. Erster Entzug, aber nur weil ich diese Methode bisher nicht kannte. Als Mutter und arbeitende bestens geeignet.

D.E., 34 Jahre, (0.5g Heroin, 30mg Methadon)

Ich war 5 Tage hier, ich fühlte mich während des Entzuges müde, schwach, appetitlos, traurig, Rückenweh. Ja, es hat so geklappt wie besprochen, bin sehr zufrieden !!!

E.U., 28. Jahre, (80 mg Methadon)

Ich hatte Gefühlsschwankungen, ansonsten habe ich auf den Entzug gewartet der nicht gekommen ist. Es ist kein Vergleich, da man hier keine Schmerzen hat.

T.B., 22 Jahre, (100mg Methadon)

Ich fühlte mich sehr gut auf dem Entzug, ich habe fast gar nichts gespürt bis auf ein paar leichte Schwankungen meiner Gefühle. Es gibt keinen Vergleich, ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben und dann dieser Entzug, einzigartig.

P.I., 33 Jahre, ( 5 g Heroin)

Mein Entzug dauerte 4-5 Tage. Die meiste Zeit habe ich nichts gespürt, nur kurz den Höhepunkt aber da wurde mir sofort geholfen. Es gibt nichts vergleichbares. Für manche vielleicht zu leicht der Spaziergang.

C. T. , 28 Jahre, (40mg Methadon, 1g Heroin)

Am Anfang war ich unruhig, hatte Schmerzen. Sobald man mich ans Gerät angeschlossen hatte, waren die Schmerzen im Grossen und Ganzen weggeblasen. Ich habe viele Erfahrungen mit anderen Entzügen, ich könnte Bücher schreiben über Selbstentzug. Ambulant - stationär, in den Ferien, mit und ohne Methadon. Aber so ohne Schmerzen habe ich es noch nicht erlebt, kann es selber kaum glauben es ist genial, kann`s jedem der den Schritt in die Freiheit machen will empfehlen.

B. N. , 37 Jahre, (60mg Methadon)

Der Entzug dauerte 3 Tage, ich fühlte durchgehend Symptome wie bei einer leichten Grippe. Im Vergleich zum konventionellen Entzug verlief der Escape Entzug sehr schnell und mit einem niedrigen Leidensniveau.

H.H., 48 Jahre, (2.5g Heroin)

Montag 11.00 Ankunft, Freitag 12.00 Abreise. Ich fühlte mich während des Entzuges schläfrig, ansonsten hervorragend, nur am Donnerstag leicht schwere Beine, jedoch vergleichbar mit Müdigkeit nach einer Wanderung. Unvergleichlich zu anderen Entzügen, leicht, fast unbeschwert, keine Schmerzen.

G. N., 27 Jahre, (400mg Substitol)

Mein Entzug dauerte 3 Tage, 2 weitere war es mir noch ab und zu übel. Ich war etwas schwach, habe 1 Nacht nicht geschlafen, aber man höre und staune:
000 Entzugsschmerzen !!. Wer`s nicht selbst erlebt hat wird`s nicht glauben wie einfach DIESER Entzug ist.

F. H., 39 Jahre, (1 g Heroin)

Der Entzug dauerte 3-4 Tage. Ich fühlte mich sehr gut betreut, keine Schmerzen, andere
Nebenwirkungen wurden efffektiv behandelt. Nach mehreren "kalten" Entzügen ist die Escape Methode wie ein Bad im warmen Regen. Ich hoffe nur, diese Methode verbreitet sich so schnell wie möglich.

S.Q., 31 Jahre, ( 40mg Methadon)

Mein Entzug begann Montags und dauerte ca. 4 Tage. Heute ist Freitag und der erste Tag ohne das Gerät zu benutzen. Ich fühle mich noch etwas schlapp. Während dem Entzug fühlte ich mich nervös, mit noch erträglichen Schmerzen in den Armen und Beinen. Niesen, warm und kalt wurde am dritten Tag schwächer. Ich würde den Escape Entzug so vergleichen wie nach dem 7-8 Tag eines kalten Entzuges, wo das schlimmste schon überstanden war. Die Betreuung war sehr gut, sowie Verpflegung und Unterkunft. Das Haus in dem ich den Entzug machte ist wunderschön, eher 5 Sterne Hotel. Mit anderen Entzugsstationen überhaupt nicht zu vergleichen. Ich habe schon 2 stationäre Entzüge im Krankenhaus mitgemacht. Für mich der absolute Horror. Wie schon erwähnt der Escape Entzug lässt Dich die Symptome nicht so spüren und was für mich ganz wichtig war, dass der Entzug nur 4-5 Tage dauerte.

O.C., 40 Jahre, (0.4 g Heroin / 30mg Methadon)

Der Entzug dauerte 3 Tage (Montag/Dienstag/Mittwoch) , ich fühlte mich die ersten 2 Tage nur müde und schlapp. Meine Vergleichsmöglichkeiten: 1. Turboentzug = nach Narkose sehr schlecht + Schmerzen, keinerlei Nachbetreuung. 2. Staatlicher Entzug = Die schlimmsten Schmerzen 3 Tage meines Lebens. Nie mehr. Der Entzug hier war fast zu schön um wahr zu sein. Keinerlei Schmerzen, kein Durchfall/Erbrechen, kein Beine- /Armreissen, fast ein "schöner" Entzug.

R.E., 25 Jahre, (2.5 g Heroin, 30mg Methadon)

Es dauerte ca. 5 Tage. Ich war überrascht, das es sanft war. Hatte keine Schmerzen und war auch nicht hungrig auf Gift. Tag und Nacht ist der Unterschied zu anderen Entzügen, wenn ich noch mal müsste dann nur HIER.

T.G., 39 Jahre, (2 g Heroin)

Insgesamt dauerte es 3 Tage, die ersten beiden Tage etwas müde, danach "normal". Es gibt keinen Vergleich, diese Art von Entzug sollte man überall praktizieren. Der Entzug geht (fast) völlig schmerzlos von statten.

I.F., 23 Jahre, (1 g Heroin)

Der Entzug dauerte 3 Tage, auf und ab, aber gegen den kalten Entzug ist es sehr sanft, das ist der sanfteste Entzug den ich je erlebt habe.

N.S., 29 Jahre, (70 mg Methadon)

Der Entzug dauerte 3-4 Tage, ich fühlte mich müde, gut und ohne Depressionen. Zeitweise Urlaubsstimmung, kein Vergleich zu anderen Entzügen, keine Depressionen, keine 15 Junkies im selben Zimmer.

B.C., 24 Jahre, (25 mg Methadon)

Mein Entzug dauerte 3 Tage, ich fühlte mich ein wenig nervös und müde. Aber dennoch genug Fit um etwas zu unternehmen.

F.B. 48 Jahre, (2.5 g Heroin)

Mein Aufenthalt im Ambulatorium dauerte 5 Tage. Während dem Entzug fühlte ich mich müde, wie eine leichte Grippe.

I.C., 26 Jahre, (70 mg Methadon)

Mein Entzug dauerte 4 Tage lang. Ich fühlte mich kribbelig und ein bisschen unsicher, weil der Entzug so wie ich ihn bisher kannte überhaupt nicht zum Vorschein kam. Ehrlich, fast zu easy für das was ich meinem Körper angetan habe. Danke.

H.W., 40 Jahre, (1.5 g Heroin, 30 mg Methadon)
D.S., 18 Jahre, (1.0 g)
C.N., 31 Jahre, (0.4 g Heroin, 10 mg Methadon)
R.M., 27 Jahre, (1.0 g Heroin)

Das war der angenehmste Entzug, den ich je hatte. Er dauerte 2 Tage. Ein sehr positiver Bestandteil des Entzuges besteht im Rahmen in dem er durchgeführt wurde, d.h. man hat sozusagen seine eigene Wohnung und ist nicht eingesperrt mit anderen Süchtigen. Der Entzug selbst verläuft durch die angewandte Technologie sehr sanft.

D.C., 37 Jahre, (1.0 g Heroin)

Am ersten Tag fühlte ich mich sehr schlapp, aber viel geschlafen und mit dem Gerät fast keine Entzugssymptome.

B.K., 37 Jahre, (1.3 g Heroin)

Mein Entzug dauerte von Montagabend bis Donnerstag. Am Dienstag fühlte ich mich schlecht, doch schon ab Mittwoch etwas besser. Der Entzug mit diesem Gerät nimmt viel Leiden ab. Sehr gute individuelle Betreuung und jederzeit ein Ansprechpartner. Der Einzelentzug ist einfacher als zusammen mit anderen Abhängigen.

N.N., 28 Jahre, ( 20mg Methadon)

Mein Entzug dauerte 4 Tage, wobei die Spitzen am 3 Tag am höchsten waren, anschliessend ging es eher aufwärts.So gut wie keine Gliederschmerzen, etwas nervös. Das Schlafen wurde durch das microgesteuerte wunderbar induziert und auch Tagsüber war es angenehm. Dieser Entzug war für mich sehr positiv und würde es nur weiterempfehlen. Ich erkläre es mit einem Vergleich: "Ich hatte anstelle einer schweren Grippe nur einen Schnupfen."

C.K., 41 Jahre, (0.5 g Heroin)

Die ersten zwei Tage spürte ich noch absolut keinen Entzug. Dann verspürte ich leichtes ziehen in der Kreuzgegend. Doch immer, wenn ich das (Neuro - Jet) Gerät benützte, ging es wieder besser. Ich habe viele Vergleichsmöglichkeiten. Seit 10 Jahren habe ich immer wieder Heroin konsumiert und einige Entzüge hinter mir, manchmal freiwillig, zwei mal gezwungenermassen. Es war leider so und ich hatte auch dies mal etwas Angst. Aber das war so easy, beinahe keine Schmerzen. Es ist für mich absolut die beste Methode, vom Gift loszukommen. Ich fühle mich jetzt so gut, wie schon lange nicht mehr.

B.G., 29 Jahre, (1.3 g Heroin)

Bei mir dauerte der körperliche Entzug 3 Tage. Während dieser Zeit fühlte ich mich sehr "schlapp", hatte aber keine Krämpfe oder sonstiges starkes Unwohlsein. Die Entzugssymptome wurden hierbei zum grössten Teil vermieden. Das Befinden 1 Woche danach war überraschend gut. Ich fühlte mich viel besser als sonst bei anderen Entzügen.

M.P., 23 Jahre (1.3g Heroin)

Wir sind am Sonntagabend gekommen. In der Nacht ging es los, bis Dienstag war fast alles vorbei. Wenig Schlaf, aber trotzdem fit, keine grossen Schmerzen. Es war immer eine Person für mich da und man wurde nicht als Kranker abgestempelt. Kein Vergleich zu einem kalten Entzug.

B.B., 26 Jahre (1.2 g Heroin)

Am ersten Tag ging es mir schlecht. Aber schon ab dem 2. Tag ging es Bergauf. Am 3. Tag war alles vorbei. Man hatte das Gefühl, dass immer jemand da war. Vor allem das mein Freund mit mir hier war und alles so diskret abgelaufen ist.

N.V., 34 Jahre, (0.7 g Heroin)

Der Entzug dauerte ca. 2.5 Tage. Ich fühlte mich müde und schlapp, schwere Glieder. Es ist kein Vergleich zu einem kalten Entzug, quasi ohne Affen.